Freitag, 23. Oktober 2015

*Tag* Book Courtship

Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal einen Tag mitgemacht habe, daher wird es jetzt wohl höchste Zeit. Danke an dich Fina fürs taggen! :)

Initial Attraction
A book you bought because of the cover
"Die rätselhafte Reise des Oscar Oglivie" von Roesmary Wells fällt mir da sofort ein. Ich würde zwar nicht sagen, das es das schönste Cover in meinem Regal ist, aber es war dennoch ein absoluter Coverkauf. Ich habe es in der Buchhandlung gesehen und es hat mich auf seine süße Art und Weise angelacht, so dass ich es vermutlich auch gekauft hätte, wenn mich der Klappentext nicht wirklich angesprochen hätte.

First Impression
A book you got because of the summary
"Love letters to the dead" von Ava Dellaira habe ich bis jetzt leider noch nicht gelesen, aber ich finde der Klappentext klingt so interessant, dass ich mich schon sehr darauf freue es endlich aufzuschlagen. Eine Geschichte über ein Mädchen, das Briefe an tote berühmte Persönlichkeiten schreibt, klingt so als könnte sie mir wirklich gefallen! :)

Sweet Talk
A book with great writing
Maggie Stiefvaters Schreibstil mochte ich seit ich zum ersten Mal "Nach dem Sommer gelesen" habe. Aber bei "Rot wie das Meer" hat sie sich meiner Meinung nach selbst übertroffen. Puck und Seans Geschichte ist schon allein für sich spannend und außergewöhnlich, aber durch ihre zauberhafte Art zu schreiben zieht sie einen bereits mit wenigen Worten und Beschreibungen mitten ins Geschehen hinein. Dadurch kommt man sich vor als würde man ebenfalls auf einem Capaill Uisce am Strand entlangreiten. 

First Date
A first book of a series which made you want to pursue the rest of the series
"Harry Potter" und J.K. Rowling sind in meiner Kindheit leider irgendwie an mir vorbeigerauscht. Nachdem ich jetzt aber endlich "Harry Potter und der Stein der Weisen" gelesen habe, hat mich das Fieber auch gepackt. Band 2 steht schon zum Lesen bereit im Regal und der Rest der Reihe muss definitiv auch noch gelesen werden!

Late Night Phone Calls
A book that kept you up all night long
Von Stephenie Meyer und ihren Büchern war ich durch den ganzen Twilight-Wahnsinn ziemlich abgeschreckt. Zum Glück habe ich mich dennoch dazu überwunden "Seelen" zu lesen. Nachdem ich dann nämlich erst mal diesen fetten Schmöker aufgeschlagen hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhören mit lesen und habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen.

Always on your mind
A book you could not stop thinking about
Ein Buch, dass vom Klappentext absolut nichts verraten hat mich dann aber absolut überrascht und begeistert hat ist "Aristotle and Dante discover the secrets of the universe" von Benjamin Alire Sáenz. Würde es Perfektion geben, dann wäre dieses Buch die Verkörperung davon. Schreibstil, Charaktere, Geschichte - hier stimmt einfach alles *-* Und es beschäftigt sich mit wichtigen Themen unserer Zeit, die mir genauso wie die Charaktere nicht so einfach aus dem Kopf gehen.

Getting Physical
A book in which you love the way it feels
Ich liebe Bücher, die vom Papier hervorgehobene Titel haben, die man also erfühlen kann. So ist es auch bei "Spiegelkind" von Alina Bronsky, sowohl am Buchrücken als auch auf dem Cover. Zudem ist der Hintergrund auch besonders von der Textur gestaltet, weshalb es immer ein kleines Erlebnis ist, das Buch anzufassen ;)

Meeting the parents
A book which you would recommend to your friends and family
"Wunder"  von Raquel J. Palacio ist ein berührender, wunderbarer Roman, den ich wirklich nur jedem wärmstens ans Herz legen kann. Er spricht ein wichtiges Thema unserer Gesellschaft an - das anders sein - und eignet sich meiner Meinung nach für Jung und Alt. Ich kann es deshalb nur an Freunde und Familie weiterempfehlen :)  

Thinking about the future
A book or a series that you know you'll re-read many times in the future
Ein Buch, das mich bereits seit meiner Kindheit begleitet und schon öfters zum wiederholten Male gelesen wurde ist "Das doppelte Lottchen" von Erich Kästner. Dieser Kinderbuchklassiker ist wirklich eine meiner absoluten Lieblingsbücher aus Kindheitstagen, den ich auch heute immer wieder gerne lese. In Zukunft wird sich das auch nicht ändern und meine Kinder werden irgendwann auch nicht daran vorbei kommen :D

Wie sieht euer Book Courtship aus? Jeder, der die Fragen gerne beantworten möchte, fühle sich hiermit getaggt! :) 

Dienstag, 29. September 2015

*Rezension* Jagd nach dem großen bösen Wolf

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Titel: Jagd nach dem großen bösen Wolf
Originaltitel: The Hunt for the Big Bad Wolf
Band 3 von "Nicht mein Märchen"
Autorin: E.M. Tippetts
Ausgabe: E-Book
Seitenzahl: 254
Erschienen: 31.08.2015
Preis: 3,99 € (D)
ASIN: B014NK0K3Y
Chloe wusste, dass sie ihr ruhiges Leben hinter sich lassen würde, als sie Hollywood-Superstar, Jason Vanderholt, heiratete. Belästigungen durch Paparazzi hatte sie erwartet, nicht aber den Ärger mit den Drehbuchautoren der Krimiserie Blood Ritual, in der Jason mitspielt. Denn auf unerklärliche Weise tauchen plötzlich geheime Details aus Chloes Ermittlungen in der Fernsehserie auf – und keiner beim Albuquerque Police Department hat eine Ahnung, wo die undichte Stelle sein könnte.
Als ob das nicht genug wäre, scheinen alle in Chloes Leben gerade eine schwierige Phase durchzumachen – angefangen bei ihrer besten Freundin, Lori, die versucht eine Hochzeit zu planen, über ihre Nichte Kyra, die unglücklich über Jasons Fernsehrollen ist, bis hin zu Jason selbst, der unerklärlich launisch und verschlossen ist. Bei keinem dieser Probleme hat Chloe eine Idee, wie sie es lösen könnte.

Sie ist nur für eines ausgebildet: Die großen bösen Wölfe dieser Welt zu jagen. Doch die Zeit läuft ihr davon und Chloe muss eine Entscheidung fällen. Soll sie dabei helfen, einen abscheulichen Serienkiller zu überführen, bevor er erneut zuschlägt oder hilft sie den Menschen, die immer für sie da waren? So oder so hat sie Angst, den Fehler ihres Lebens zu begehen.


Nach "Nicht mein Märchen" und "Prinzessin in Not" ist es nun Zeit für die "Jagd nach dem großen bösen Wolf". Wie in den ersten beiden Bänden begleiten wir Chloe und Jason, die mittlerweile verheiratet sind und zusammen ein Haus in Albuquerque bewohnen, durch ihren Alltag. Seit Band 2 arbeitet Chloe in einem Kriminallabor und untersucht Beweise für die Polizei. Dadurch hat sie sehr viel mit dem Eisner-Fall zu tun, der die Polizei in Atem hält.
Ein skrupelloser, aber genauso genialer Entführer und Serienkiller von Kindern, macht Albuquerque unsicher. Nach seinen Taten ist er, wie vom Erdboden verschluckt, unauffindbar. Die Ermittler jagen jeder noch so kleinen Spur nach, jedoch scheinbar erfolgslos. Chloe wird durch diesen Fall an ihr eigenes Kindheitstrauma erinnert und steigert sich zunehmend darin hinein, um endlich den Täter fassen zu können.

Obwohl ihre Arbeit sie bereits total vereinnahmt, muss sie sich gleichzeitig mit Eheproblemen herumschlagen. Jason verhält sich ungewöhnlich distanziert und scheint in seine eigene Gedankenwelt versunken, da er ein Jobangebot erhalten hat, dass er nicht so recht einschätzen kann. Zudem gibt es Gerüchte am Set der Serie Blood Ritual über eine Affäre zwischen Jason und seiner Ex-Freundin Vicky. Während diese Dinge ihrer Ehe natürlicherweise zusetzen, erscheint Jasons Problem mit Liebesszenen bei der Serie eher unglaubwürdig. Als Schauspieler ist dies schließlich sein Beruf.

Im Laufe der vorherigen Bände lernt man Chloe und Jason sowie ihre Hintergrundgeschichten bereits sehr gut kennen. Nun bekommen auch die Nebencharaktere zunehmend Tiefe.
Zum einen ist sehr schön, dass Chloes Verhältnis zu ihrer Mutter mehr thematisiert wird und auch die Beziehungen ihrer Mutter, die einen Kontrast zu Chloes Ehe mit Jason darstellen. Es zeigt auch, wie wichtig Familienbande gerade in schweren Zeiten sind.
Des Weiteren spielt wieder Kyra eine Rolle, die sich Chloe gegenüber mittlerweile sehr beschützerisch verhält. Sehr interessant sind die Ähnlichkeiten zu ihrem Onkel Jason, die sie aber jederzeit bestreiten würde.

Auch Chloes beste Freundin Lori und ihre Halbschwester Beth bekommen etwas mehr Persönlichkeit, was mir sehr gut gefällt. Besonders für Lori, die trotz Heriratsplänen an ihrer Beziehung zweifelt, wird es im Laufe des Romans gefährlich.
Zu guter Letzt lernen die Leser auch Vicky, Jasons Ex-Freundin, besser kennen. Auf Grund ihrer traumatischen Vergangenheit ist es verständlich, dass sie sich noch immer an Jason klammert, obwohl man für sie hofft, dass sie sich ihrem neuen Freund öffnet.

Insgesamt ist "Jagd nach dem großen bösen Wolf" wieder sehr abwechslungsreich und spannend. Durch den angenehmen, flüssigen Schreibstil lassen sich die 254 Seiten wie im Rutsch lesen.
Besonders der Eisner-Fall und das damit verbundene Problem, dass geheime Informationen des Falles in Jasons Serie auftauchen, lassen einen gespannt die Seiten umblättern. Die Auflösung wie es dazu kommen kann, ist wirklich unerwartet und ergibt einen interessanten Plot Twist.
Dazu kommen die Geschehnisse rund um Chloe, ihre Familie und Freunde. Obwohl man mit den Charakteren gut mitfühlen kann, sind es insgesamt etwas zu viele Liebesdramen. Zumal am Ende alle ihr Happy End bekommen, was zwar schön, im Hinblick auf die vielen Krisen jedoch eher unrealistisch ist. Besonders für Chloe und Jason kann man sich freuen und es stellt sich die Frage, ob uns noch ein weiterer Teil der "Nicht mein Märchen"-Reihe erwartet.


Das Cover passt sehr gut zu Band 1 und 2 der Reihe und die Fingerabdrücke im Hintergrund spielen gekonnt auf Chloes Arbeit an. Leider passt die Frau selbst zu keinem der Charaktere in "Jagd nach dem großen bösen Wolf", auch wenn sie dem Hollywood-Klischee entspricht.


"Jagd nach dem großen bösen Wolf" hat mich genauso wie seine Vorgänger gut unterhalten. Meiner Meinung nach gibt es zwar zu viel (unnötiges) Liebesdrama, dafür lernt man allerdings einige Charaktere und ihre Hintergrundgeschichten noch besser kennen. Außerdem hält Chloes spannender Fall rund um Eisner die Geschichte auf Trab, so dass man unbedingt weiterlesen muss um herauszufinden, ob Chloe und ihre Kollegen ihn schließlich doch noch schnappen können. Für Leser, die diesen Mix aus Krimi und Liebesgeschichte mögen, auf jeden Fall empfehlenswert.   

Sonntag, 20. September 2015

Wie Sherlock, Castle und Lena sich in meinem Wohnzimmer trafen oder auch: meine Lieblingsserien

Im Sommer bei strahlendem Sonnenschein im Garten zu liegen und ein gutes Buch zu lesen - was gibt es schöneres? Doch wenn das Wetter mal nicht mitspielt oder man sich bei 40°C im Schatten doch lieber ins Haus zurückziehen will, dann gibt es noch immer sie: die Serien.
Ich muss zugeben, in letzter Zeit bin ich da einer starken Sucht verfallen. Manche Serien sind aber auch so packend, dass man gar nicht anders kann als eine Staffel am Tag durchzumachen^^ Daher möchte ich euch ein paar meiner Lieblingsserien vorstellen, gerade bei dem wieder kälteren Wetter der letzten Tage ist das nicht der schlechteste Zeitvertreib ;)



HUMOR
Eine meiner absoluten Lieblingsserien ist eine deutsche Serie, bei der ich mich auch nach wiederholtem Anschauen noch immer köstlich amüsieren kann. Die Rede ist von "Türkisch für Anfänger" mit Elyas M'Barek und Josefine Preuß.
Von Multikulti über Probleme des Erwachsenwerdens und der Liebe ist hier einfach alles dabei, was wir auch aus unsrem Leben kennen. Dazu einen großen Schuss Humor und schon wird man bestens unterhalten, fühlt sich aber gleichzeitig in Lena und ihre Schlamassel hineinversetzt. Die Familie Schneider-Öztürk ist einfach immer wieder einen Besuch wert und gerade die Entwicklung der Charaktere im Laufe der drei Staffeln ist toll zu beobachten (wobei mir die dritte Staffel am besten gefällt :D).


KRIMI
Auch wenn ich "Castle" nun in den Bereich Krimi einordne, so würde die Serie rund um Autor Richard Castle auch perfekt zu Humor passen. Man kann gar nicht anders als sich über Castles wilde Mordtheorien - von Mafiaverschwörungen bis Aliens sind seiner Fantasie keine Grenzen gesetzt - und über seine Schlagabtäusche mit Detective Beckett totzulachen.
Gleichzeitig wird es auch spannend und gefährlich, wodurch man mitfiebert und versucht den Mörder zu entlarven.
Nicht zu vergessen Ryan und Esposito, die auf clevere und lustige Art so manchen Fall lösen, auch wenn sie dafür oft nicht den verdienten Ruhm absahnen. Überhaupt sind die Charaktere in „Castle“ alle sehr vielschichtig und eigen, wie z.B. Castles Mutter Martha, wodurch man sie mit der Zeit besser kennen und lieben lernt.


Die Bücher von Arthur Conan Doyle über den brillanten Sherlock Holmes kennt wohl jeder und mit "Sherlock" ist dem BBC eine geniale Serie gelungen. Benedict Cumberbatch und Martin Freeman verkörpern das Duo sehr charmant und authentisch, so dass man mit ihnen einfach nur mitfiebern und an der ein oder anderen Stelle mitlachen kann.
Schnell müssen sich Sherlock und John im modernen London neben „normaler“ Verbrechensbekämpfung auch noch mit dem genialen Bösewicht Moriarty herumschlagen. Wer hätte gedacht, dass man solch eine Hassliebe für einen Charakter entwickeln kann?

Da die Wartezeit bis zur nächsten Staffel ziemlich lang ist, kann man sich diese mit "Elementary" überbrücken, der amerikanische Version eines modernen Sherlock Holmes. Meiner Meinung ist sie zwar nicht so brillant wie "Sherlock", aber trotzdem sehr sehenswert mit seiner etwas anderen Herangehensweise.

HISTORISCH
Wir befinden uns im Jahr 1914 als die Titanic sinkt. Auf Downton Abbey sorgt dies für große Aufruhr, denn der Erbe des Anwesens ist mit dem Schiff gesunken. Die Suche nach dem nächsten Erben ist nicht für alle zufriedenstellend. Und nur der Anfang von zahlreichen Dramen, die sich im Laufe der Jahre auf Downton Abbey abspielen.
Der Charme der Serie liegt sicherlich zum einen im historischen Setting und zum anderen in den vielen unterschiedlichen Charaktere, die dafür sorgen, dass nie Ruhe auf dem Anwesen einkehrt. Mit manchen kann man sofort mitfühlen, andere lernt man zu lieben oder tiefgründig zu hassen. Zudem ist der Unterschied zwischen dem Leben oben im Herrenhaus und dem unten, das die Angestellten führen, sehr interessant zu sehen. Gleichzeitig haben sie aber mit ähnlichen Problemen und Situationen zu kämpfen und sind daher gar nicht so verschieden wie auf den ersten Blick vermutet.
Langweilig wird’s mit „Downton Abbey“ also bestimmt nicht, dafür sorgen zu guter Letzt auch die zahlreichen Todesfälle.


NEUES
Während ich bei diesen Serien schon ziemlich weit bin, habe ich erst vor kurzem eine neue für mich entdeckt. "How to get away with murder" ist erfrischend anders. Während in vielen Serien die Hauptcharaktere alles daran legen den wahren Mörder hinter Gitter zu bringen, interessiert es Strafverteidigerin Annaliese Keating nicht, ob ihre Klienten schuldig oder nicht schuldig sind. Für sie zählt, dass sie vor Gericht den Sieg davon trägt.
Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass sie ein schlechter Mensch ist. Gerade die verschiedenen Seiten der Charaktere ist einer der Gründe, wieso ich die Serie so faszinierend finde. Das schwarz und weiß Denken kann man da gleich hinter sich lassen und stattdessen darüber nachdenken, wie man selbst in der ein oder anderen Situation handeln würde.
Zudem bauen die Vor- und Rückblenden einen starken Spannungsbogen auf und ziehen einen immer tiefer in die Geheimnisse rund um einen Mord hinein, in den die Charaktere tiefer verwickelt sind als ihnen lieb ist.

Was sind eure Lieblingsserien? Oder bleibt ihr doch lieber bei Büchern? Und was haltet ihr von Serien, die auf Büchern beruhen wie z.B. "The 100" oder "Shadowhunters", das nächstes Jahr über den TV flimmern soll? 

Mittwoch, 29. Juli 2015

*Rezension* Traumflieger - Lena schreibt Briefe an Gott

http://www.korosnord-gmbh.de/43594.html
Quelle: KoRos Nord


  
Titel: Traumflieger - Lena schreibt Briefe an Gott
Originaltitel: -
Einzelband
Autor: Jando
Verlag: KoRos Nord
Ausgabe: gebunden
Seitenzahl: 162
Erschienen: 08.05.2015
Preis: 13,99 € (D)
ISBN: 978-3-9814863-7-7
Lena und Lasse sind dicke Freunde, die viel Spaß miteinander haben. Dann wird Lasse immer trauriger und dem Mann im Mond bricht das Herz. Der Himmel verfinstert sich, anhaltende Dunkelheit droht. Lenas Hoffnung sind Superhelden, die der Himmel schickt. Jedoch erfährt sie von der Taube Anastasia, dass sie und Lasse auserkoren sind, dem Mann im Mond zu helfen. Gemeinsam mit Lenas Hund Benny Buxbeutel und Schmusewal Schnorchi machen sie sich auf den Weg, um einen Auftrag zu erfüllen, der für zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren eigentlich viel zu schwierig ist. Die Beiden erleben spannende Abenteuer und riskieren sogar ihr Leben.
Wie schon in seinem Bestseller „Sternenreiter. Kleine Sterne leuchten ewig“ knüpft Jando an die Tradition der Märchenerzähler an. Fabelhafte Wesen, überraschende Wendungen und magische Momente ziehen kleine und erwachsene Leser gleichermaßen in Bann. Eine poetische Geschichte mit zeitlosen Botschaften und zauberhaften Illustrationen der Künstlerin Antjeca.
[Quelle: KoRos Nord]


"Der Sternenreiter" von Jando hatte mich absolut verzaubert. Der kleine Junge und seine Weisheiten zeigen einem was wirklich wichtig im Leben ist und das auf eine wunderschöne Art und Weise. Daher war ich sehr gespannt auf Jandos neustes Werk "Traumflieger - Lena schreibt Briefe an Gott".

Anders als erwartet ist Lena nicht die Erzählerin des Romans. Stattdessen gibt es eine Rahmenhandlung, die von dem erwachsenen Jan erzählt wird, der als Kind im Urlaub durch ein kleines Abenteuer auf Lena und ihre Erlebnisse stößt. Ihre Geschichte wird ihm von einem alten Mann in einem Leuchtturm erzählt, dessen wahre Bedeutung man erst viel später erkennt.

Lena ist ein junges, mutiges Mädchen, das sich um das Leid auf der Erde und besonders um die Trauer ihres besten Freundes Lasse sorgt. Dieser hat seinen Vater verloren und leidet unter seinem Stottern. Lena steht ihm daher immer zur Seite und hilft ihm jederzeit. Aber auch Lasse unterstützt seine beste Freundin wie er nur kann und so gehen die beiden durch dick und dünn und beweisen das es wahre Freundschaft noch gibt.

Aufgewühlt von den Schreckensnachrichten, die über den Fernseher flimmern, schreibt Lena einen Brief an Gott. Daraus entsteht ein reger Briefwechsel über Sorgen und Gedanken, die sich wohl jeder von uns schon einmal gemacht hat.
Lenas Briefe an Gott sind tiefgründig, obwohl sie von einem Kind geschrieben sind, und regen zum Nachdenken an. Gott (oder wir auch immer man ihn nennen möchte - je nachdem an was man glaubt) antwortet ihr und zeigt worauf es wirklich ankommt: das jeder von uns sich für die Menschen und unsere Welt einsetzt. Lena möchte, dass Gott Superhelden auf die Erde schickt. Doch für ihn sind diese Superhelden längst auf der Erde. Sie sind jene unter uns, die Leid und Not nicht tatenlos zusehen, sondern versuchen die Welt (selbst nur mit Kleinigkeiten) besser zu machen.

Lena und Lasse gehören zu diesen menschlichen Superhelden und so sollen sie helfen das verlorene Stück des Herzens vom Mann im Mond zu finden. Zur Hilfe bei dieser großen Aufgabe kommen den beiden Lenas treuer Hund Benny Buxbeutel, die Taube Anastasia und viele weitere tierischen Freunde. Für die Bewältigung ihrer Aufgabe benötigen sie viel Mut, Vertrauen und die ein oder andere Lebensweisheit. Nur so können sie am Ende den Mann im Mond wieder glücklich machen und die Erde vor der absoluten Dunkelheit bewahren.

Ob man Lenas und Lasses Abenteuer nun glauben schenkt und es für realistisch hält (Jans Eltern haben da zum Beispiel ihre Zweifel), wichtig ist vor allem die Aussage, die uns diese Erzählung mitgeben möchte. Denn auch wenn man nicht das Herz des Mann im Mondes retten muss sondern es "nur" darum geht Freunden in schweren Zeiten beizustehen, so benötigt man doch Lenas und Lasses Einstellung und Eigenschaften.

Jandos Schreibstil ist einzigartig und sehr poesievoll. Er lässt sich wunderschön lesen und erinnert an ein Märchen. Dadurch wird man tief in Jans und Lenas Abenteuer hineingezogen und fiebert mit ihnen mit, nimmt aber gleichzeitig die kleinen Weisheiten fürs Leben auf.



Wie auch schon "Der Sternenreiter" ist "Traumflieger" mit Illustrationen der Künstlerin Antjeca verziert. Diese unterstreichen schön die Geschichte und erweitern die märchenhafte Atmosphäre von "Traumflieger".


"Traumflieger - Lena schreibt Briefe an Gott" ist eine märchenhafte, tiefgründige und poesievolle Geschichte, die zum Nachdenken und Aktivwerden anregt. Lena und Lasse sind kleine Kinder und doch geben sie ihr bestes um die Welt zu verbessern. Wir sollten genau dasselbe tun und den Superhelden in uns wecken!

Dienstag, 12. Mai 2015

*Rezension* Der Himmel über Berkley Park

Quelle: Droemer Knaur


  
Titel: Der Himmel über Berkley Park
Originaltitel: -
Einzelband
Autor: Amy Forster
Verlag: Droemer Knaur 
Ausgabe: Klappenbroschur
Seitenzahl: 480
Erschienen: 02.02.2015
Preis: 14,99 € (D)
ISBN: 978-3-426-51481-8
Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begegnen sich auf dem englischen Landsitz Berkeley Park: das englische Dienstmädchen Ella, die durch einen Unfall ihr Gedächtnis verlor, und die deutsche Adlige Auguste, die mit ihren Eskapaden das ganze altehrwürdige Haus auf den Kopf stellt. Beide Frauen kämpfen in einer Zeit, in der Europa auf den Ersten Weltkrieg zusteuert, auf unterschiedliche Arten um ihr Glück. Doch eine Gemeinsamkeit wird die zwei für immer verbinden: Die Liebe zu Augustes Ehemann Rhys.
[Quelle: Droemer Knaur]

Historische Romane können mich immer wieder verzaubern und mit auf eine spannende Zeitreise nehmen. Deshalb freue ich mich immer wieder, wenn ich eines in die Hände bekomme. Dennoch muss ich zugeben, dass mich der Klappentext zu "Der Himmel über Berkley Park" nicht sofort überzeugt hat, da er für meinen Geschmack etwas zu kitschig ist. Weil ich aber von der Autorin und ihren exotischen, historischen Büchern, die sie unter dem Pseudonym Isabel Beto veröffentlicht hat, begeistert bin, wusste ich, dass sich der Blick ins Buch lohnen würde.

Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr angenehm und lässt einen mitten in die Geschichte abtauchen. Sie findet für mich die richtige Balance zwischen detailliert aber nicht zu ausführlichen seitenlangen Schilderungen. Zwar fehlen mir dieses Mal ein bisschen die grandiosen, exotischen Landschaftsbeschreibungen, dafür geht die Autorin toll auf die Gefühle und Emotionen der Charaktere ein.

Die Charaktere in "Der Himmel über Berkley Park" sind überhaupt sehr spannend und abwechslungsreich. Ein Klischee erfüllen sie definitiv nicht. Da ist zum einen die deutsche Auguste, die mit ihrer exzentrischen und emanzipierten Art den traditionsbewussten Adel aufwirbelt. Dadurch bringt sie einen zu Beginn immer wieder zum Schmunzeln. Dies wandelt sich allerdings im Laufe des Buches. Man muss feststellen, dass Auguste vor allem auf ihr eigenes Wohl achtet und dabei keine Rücksicht auf andere nimmt. Dazu kommt, dass sie immer mehr in ihrer Kunst, ihrer Parallelwelt, versinkt und diese über alles stellt. Obwohl sie mir durch diese Eigenschaften nicht sympathisch ist, so finde ich ihre Entwicklung doch sehr interessant. Augustes Obsession mit der Kunst und ihre daraus resultierende Entwicklung macht sie zu einem außergewöhnlichen Charakter, der mir so noch nie in einem Buch untergekommen ist. Der Autorin gelingt es hierbei sehr gut, ihre Gefühle und Gedanken realistisch und nachvollziehbar darzustellen, auch wenn ich mich nicht mit ihr identifizieren kann.

Ella ist im Gegensatz zu Auguste sehr zurückhaltend und lässt sich nicht so richtig auf das Leben ein. Ihre Amnesie macht ihr sehr zu schaffen und als Leser möchte man sie am liebsten anstupsen und ihr Mut machen ihr Leben wieder in Angriff zu nehmen. Auch ohne den konfliktreichen, spannenden Plot um ihre Amnesie ist sie ein facettenreicher Charakter.
Rhys erscheint auf den ersten Blick nicht sehr außergewöhnlich, aber je mehr man ihn und seinen Lebenshunger kennenlernt, umso einzigartigere Seiten erkennt man in ihm. Im Roman hat er mit einigen dramatischen Ereignissen zu kämpfen und es ist spannend seinen Wandel zu beobachten.

"Der Himmel über Berkley Park" ist zu einer konfliktreichen Zeit angesiedelt, kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Besonders zwischen Deutschland und Großbritannien gibt es große Spannungen, die sich auch in der Beziehung zwischen Auguste und ihrer britischen Schwiegermutter wiederspiegeln. Historisch ist der Roman auch in Hinsicht auf die Kolonien Großbritanniens interessant, da man durch die Vergangenheit von Rhys Vater in Indien viel über die damaligen Zustände erfährt.

Insgesamt hat die Handlung ihre Höhen und Tiefen. Besonders der Anfang und das Ende sind sehr spannend, während es sich in der Mitte (vor allem auf Grund von Augustes Zustand) etwas zieht. Dennoch sind gerade Augustes Versinken in der Kunst und die Amnesie Ellas spannende und außergewöhnliche Handlungsstränge, die den Roman vorantreiben.
Die Liebesgeschichte und das Ende können zwar nicht sehr überraschen, trotzdem fiebert man mit den Hauptcharakteren mit.

"Der Himmel über Berkley Park" hat wirklich ein zauberhaftes Cover. Farblich ist es sehr freundlich und sommerhaft gestaltet, so dass man sofort Lust bekommt zum Buch zu greifen. Mit dem Anwesen im Hintergrund und der Frau im Auto passt es auch wunderbar zum Inhalt.

"Der Himmel über Berkley Park" ist ein historischer Roman, der mich mit einzigartigen Charakteren gut unterhalten konnte. Die historische Lage und einige Wendungen lassen einen gespannt die Seiten umblättern. Trotz der etwas zähen Mitte und dem fehlenden Identifikationspotential mit Auguste überzeugt mich die Autorin mit "Der Himmel über Berkley Park" erneut. Für Liebhaber von historischen Romanen zum Ende des Kaiserreichs und zur Zeit des British Empire definitiv empfehlenswert!

Sonntag, 10. Mai 2015

*Kurz & Knapp* City of Bones, Un secret, Wer liebt mich und wenn nicht, warum?


http://www.arena-verlag.de/artikel/city-bones-978-3-401-06132-0
Quelle: Arena

In den letzten paar Jahren konnte man kaum an Cassandra Clare und ihren Büchern vorbeikommen. Dennoch hat es eine Weile gedauert, bis ich mich an eines ihrer Werke getraut habe. Ich war ziemlich skeptisch, ob der Hype um ihre Bücher wirklich gerechtfertigt ist. Nach dem Lesen bin ich da allerdings noch immer zwiegespalten.

Zum einen ist die Schattenwelt faszinierend und es war spannend und hat Spaß gemacht sie zu entdecken. Außerdem sind mir ein paar Charaktere sehr ans Herz gewachsen. Leider waren es nicht die Hauptcharaktere. Clary und Jace sind mir des Öfteren regelrecht auf die Nerven gegangen, Clary wegen ihrer Naivität und Jace wegen seiner Arroganz und Unreife. Umso mehr haben mit dafür Alec, Izzy und Magnus gefallen.

Zudem zieht sich das Buch an einigen Stellen, so dass die Handlung ein ständiges Auf und Ab ist. Mal kann man "City of Bones" nicht aus der Hand legen, mal muss man sich zum Weiterlesen regelrecht zwingen.

Ich bin dennoch gespannt auf Band 2 und hoffe, dass meine Lieblingscharaktere häufiger auftauchen und die Handlung den Spannungsbogen halten kann.


Quelle: Boje

Mara Andeck hat mich bereits mit dem ersten Teil von Lilias Tagebuch Reihe bestens unterhalten. Mit einer guten Portion Humor und einer neugierigen, sympathischen Protagonistin hat mich "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" auflachen und nach Nachschub rufen lassen.

Mit "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" kommt dieser Nachschub auf herrlich ehrliche und lustige Weise daher. Lilia ist ein Mädchen, in dem man sein eignes Teenager-Ich in Stücken wiederfindet. So vieles gibt es noch zu erfahren und zu entdecken, gleichzeitig aber auch so viele Fettnäpfchen, die nur darauf warten, dass man hineintritt. Lilia wird davon genauso wenig verschont wie jeder andere. Ihre Art damit umzugehen lässt einen aber immer wieder Schmunzeln.

Insbesondere da sie nun in einem Naturreservat versucht das Liebesfiasko aus dem ersten Band wieder gut zu machen und ihren Sandkastenfreund Tom doch noch rum zu kriegen. Typisch Lilia lässt sie sich dabei so einiges einfallen, muss sich aber dem Gegenwind von ihrer Rivalin Vicky stellen. Klar, dass dabei nicht alles nach Plan verläuft.

Unglaublich witzig, ehrlich und typisch Lilia - ganz klar, ich habe mit "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" noch nicht genug und brauche noch mehr Lilia-Power.

 


http://www.reclam.de/detail/978-3-15-019731-8/Grimbert__Philippe/Un_secret
Quelle: Reclam

Für das Französisch Abi stand für mich "Un secret" von Philippe Grimbert auf dem Plan. Eine Autobiografie über einen Jungen, der nach dem zweiten Weltkrieg in Frankreich aufwächst und sich in seiner Haut überhaupt nicht wohlfühlt. Erst nachdem er nach und nach das tragische Geheimnis seiner Eltern aufdeckt, lernt er sich selbst und seine Familie kennen und akzeptieren.

Die Thematik an sich ist ohne Frage sehr interessant und spannend. Allzu oft wird vergessen, welche Auswirkungen der Zweite Weltkrieg auf die Nachkriegsgenerationen hatte. Philippes Geschichte ruft einem dies ins Gedächtnis.

Der Autor hat einen sehr eigenen und besonderen Schreibstil, der, wenn einmal die Sprachbarriere überwunden ist, dem Roman eine faszinierende Atmosphäre gibt. Zeitsprünge und Andeutungen machen den Leser gespannt, welches Geheimnis Philippe erwartet. Trotzdem fiel es mir ziemlich schwer besonders den jungen Philippe zu verstehen. Zudem zieht sich die Geschichte an einigen stellen. Sehr gut gefallen hat mir allerdings der psychologische Aspekt des Werkes.

Eine Autobiografie, die definitiv Aufmerksamkeit verdient hat und interessante, mitreisende Einblicke in ein Schicksal gibt, das leider kein Einzelfall war.

Samstag, 21. Februar 2015

100 Bücher, die man gelesen haben sollte...

http://3.bp.blogspot.com/-wXm7rTQd1CA/UaeKjNMxpiI/AAAAAAAAAag/-zqjk58P3yg/s400/100b%C3%BCcher.jpg
Die liebe Sandra hat vor knapp 2 Jahren diese Aktion ins Leben gerufen und damals habe ich wie viele andere begeistert mitgemacht. Nun bin ich mittlerweile über einige "Aktualisierungen" auf anderen Blogs gestoßen und dachte es könnte nicht schaden, wenn ich meine Übersicht auch mal auf den neusten Stand bringe. Ich bin sehr gespannt, ob und wie viel sich verändert hat^^

Das Prinzip habe ich vom letzten Mal einfach übernommen:
normal = gelesen
Sepia gefärbt = ungelesen
orangener Kasten = SuB
türkiser Kasten = Wunschliste








Veränderungen:
gelesen = 35 (2015) vs. 27 (2013)
ungelesen = 65 vs. 73
SuB = 10 vs. 17
Wunschliste = 9 vs. 19

Also damit bin ich definitiv zufrieden :) Immerhin habe ich über 1/3 der 100 Bücher, die man gelesen haben sollte, gelesen. Und Wunschliste und SuB habe ich auch etwas abgebaut^^

Welches Buch sollte man eurer Meinung nach noch gelesen haben?

Samstag, 14. Februar 2015

*Auf Bücherjagd* Miss Peregrine, Alex Woods and Alaska wander through the ever night


Einen wunderschönen Samstag wünsche ich euch! :)

Es war ein mal ein Mädchen, das wegen einem wichtigen Termin in der Stadt war. Danach wollte sich dieses Mädchen belohnen und wohin führte wohl ihr Weg? Natürlich in die nächstgelegene Buchhandlung...
Was ich euch mit dieser kleinen Geschichte erzählen möchte? Ich habe gesündigt. Aber um mich zu rechtfertigen, ich bin es nicht gewohnt in der Englischabteilung einer Buchhandlung so viele tolle Bücher zu sehen, die schon lange auf meinem Wunschzettel stehen. Deshalb konnte ich mich einfach nicht entscheiden und musste einfach alle mitnehmen. Mein SuB beklagt sich schon, mein Herz macht dagegen Freudensprünge^^



"Through the ever night" von Veronica Rossi wollte ich schon seit langem lesen. Der erste Band der Trilogie "Under the never sky" ist meine liebste Dystopie, deshalb bin ich wirklich schon sehr gespannt auf Band 2 und freue mich von bereits liebgewonnenen Charakteren wieder zu lesen.
Von John Greens Schreibstil war ich in "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" so begeistert, dass ich auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen möchte - und dieses Mal auch im Original! :) Ich freue mich auf jeden Fall und bin auf "Looking for Alaska" gespannt. Es gibt ja einige, die nur so von John Greens Büchern schwärmen und andere, die nur "The fault in our stars" mögen und sonst nichts...



"Miss Peregrine's home for peculiar children" (im Deutschen eher bekannt als "Die Insel der besonderen Kinder") von Ransom Riggs stand schon lange auf meinem Wunschzettel. Die Geschichte klingt einfach total außergewöhnlich und die Bilder sollen richtig toll sein, wie man es ja auch schon am Cover erkennt *-*
Zu guter Letzt habe ich mich total gefreut, in der Buchhandlung "The universe versus Alex Woods" in dieser wunderschönen Ausgabe entdeckt zu haben! Zumindest in Deutschland ist glaube ich Gavin Extences Roman noch nicht sonderlich bekannt, aber mich hat er sofort. Mal sehen ob meine Erwartungen an einen einzigartigen Contemporary-Roman erfüllt werden.

Welche Schätzchen habt ihr euch in letzter Zeit gegönnt? :) Und habt ihr schon eines meiner neuen Bücher gelesen? Welches sollte ich zuerst lesen?

Alles Liebe